Autoren

Caroline Ennemoser und Gunter Hansen arbeiten seit Anfang 2014 zusammen.

Die Arbeiten um Lady Harvey und den Schwanzbiber entstehen seither in Gunter Hansens Küche, und werden 2015 von Anfang Mai bis Anfang September in einer Sonderausstellung im Bier- und Oktoberfestmuseum München zum ersten Mal gezeigt. Ohne das Korsett einer vorgegebenen, herkömmlichen Dramarturgie hat diese Arbeit sich spielerisch und ganz natürlich entwickelt, und man könnte sagen, sie ist für die beiden Künstler in erster Linie eine Herzensangelegenheit.

Eine erste gemeinsame Veröffentlichung ohne Lady Harvey und den Schwanzbiber aber dafür mit einem knuddeligen Semmelknödel, findet sich in dem von der Münchner Kultur GmbH alljährlich herausgegebenen, beliebten Gastronomieführer „DelikatEssen“.

Caroline Ennemoser, geboren in Bielefeld, lebt und arbeitet als freie Autorin, Illustratorin und Künstlerin in München.
Ihren Lebensunterhalt verdient sie momentan an drei Tagen der Woche als Bedienung und Barista, was ihr ermöglicht, sich in der restlichen Zeit ganz ihren eigenen Ideen zu widmen.

Gunter Hansen, geboren in München, lebt und arbeitet dort. Veröffentlichungen als Illustrator und Cartoonist in zahlreichen Zeitschriften (darunter so unterschiedliche Publikationen wie „Ein Herz für Tiere“ und das Satiremagazin „Titanic“) und Zeitungen (z.B.: Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).

Beiträge zu Büchern und einige eigene Bücher ( z.B.: „Chicago 1931“, Nebelspalter Verlag, „Hansens Tierversand“, Eichborn Verlag, „Drick, Dreck und Scheißdreck“, Bizarr Verlag ). Zahlreiche Ausstellungen in Kunst und Komik.

Hansens bekannteste Figuren, die Küken, sind in verschiedenen Verlagen auf Postkarten und Textilien erschienen, sowie im Abreißkalender „Der Kükenkalender“ beim Münchner Südwest Verlag.

Seit 1998 zeichnet und schreibt Gunter Hansen gemeinsam mit Steffen Haas im vierzehntägig erscheinenden Magazin „in münchen“ die Biercomics um „Das Küken, die Maus und das Bier“ (als Bücher beim Strapazin Verlag erschienen).

Achim Frenz und Gudrun Hölz schreiben 1997 im Buch „Die komische Kunst“: „Mit seinen oft ebenso melancholischen wie tröstlichen Bildern schafft Gunter Hansen beides: den Betrachter zu erheitern und aufs Schönste zu verwirren.“

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